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Herzlich Willkommen auf unseren Internetseiten!

 
Die Kreishandwerkerschaft Lübeck betreut die ca. 700 Betriebe, die den Innungen des Bezirks angehören.

Im Wesentlichen besteht die Aufgabe der Kreishandwerkerschaft darin, die Interessen des selbständigen Handwerks und die gemeinsamen Belange der Handwerksinnungen ihres Bezirks zu vertreten.

 Wir machen uns politisch für Sie stark.
 Wir kämpfen gegen die Schattenwirtschaft.
 Wir vertreten Ihr Recht.
Wir übernehmen für Sie Inkasso- und Wettbewerbsverfahren.
Wir informieren Sie über neue Entwicklungen.
Wir beraten Sie in Wirtschaft, Recht und Umweltschutz.
Wir kümmern uns um Tarifverträge.
Wir sind immer für Sie da.


Coronavirus Update!

Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Innungsmitglieder,

aufgrund der aktuellen Situation sind auch wir als Körperschaft des öffentlichen
Rechts angehalten den persönlichen Kontakt so gering wie möglich zu halten
und damit eine Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Werfen Sie abzugebende Unterlagen bitte – wenn möglich – in den Briefkasten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass auch wir unseren Beitrag leisten möchten,
um den persönlichen Kontakt in dieser Zeit so gering wie möglich zu halten.

Sollten Sie AU, SP GAP, Feinstaub-Siegel und Plaketten benötigen, geben Sie uns
Ihre Bestellung bitte telefonisch 0451 38959-01 auf oder senden Sie uns eine Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Plaketten können nach Bestätigung abgeholt werden.

Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat die Landesregierung entschieden, dass Schulen und Kitas ab Montag, 16. März, geschlossen bleiben. Die aktuelle Lage hat auch Auswirkungen auf Lehrgänge und Veranstaltungen der Kreishandwerkerschaft Lübeck und der ihr angeschlossenen Innungen.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns gerne unter den bekannten Telefonnummern
an oder senden Sie uns eine E-Mail an die bekannten E-Mail-Adressen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihre Kreishandwerkerschaft Lübeck

 +++   Allgemeinverfügung LÜBECK +++

Allgemeinverfügung der Hansestadt Lübeck zur Vermeidung der Ausbreitung des Coronavirus -  PDF


+++ WICHTIGE INFORMATIONEN +++ Corona



+++ Beschluss ++++

Die Landesregierung hat soeben die neue Corona-Bekämpfungsverordnung veröffentlicht.  Die wichtigsten Änderungen sind 22.01.2021: PDF

+++ Beschluss +++

 

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus 10.02.2021

Rundschreiben - Information 05/02/2021 (05.02.) - Link PDF

 

Informationen vom "DAS Handwerk" 05.02.2021


Rundschreiben - Information der Landesregierung 06/2021 (05.02.) - Link PDF
Information Projektmanagementbüro Überbrückungshilfe Schleswig-Holstein - Link PDF

 

Informationen vom der Handwerkskammer Lübeck 11.02.2021

Sehr geehrte Mitglieder der Handwerkskammer Lübeck,

gestern haben die Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März zu verlängern. Diese Verlängerung stellt für sehr viele Handwerksbetriebe eine schwere Belastung dar. In diesem Newsletter möchten wir Sie über die bereits bekannten Eckdaten informieren und Ihnen zudem unsere Meinung mitteilen, die wir genau so in Richtung der politischen Entscheidungsträger kommuniziert haben und weiterhin mit Nachdruck kommunizieren werden.

Bund-Länder-Beschluss vom 10. Februar 2021 – Detailumsetzung in Schleswig-Holstein noch offen
Zu unserem Bedauern konnten sich Bund und Länder gestern nicht auf einen detaillierten Stufenplan zu Öffnungen einigen. Dass Öffnungsschritte in der Wirtschaft – mit Ausnahme des Friseurhandwerks – jetzt grundsätzlich erst bei Unterschreitung einer 7-Tage-Inzidenz von 35 möglich sein sollen, birgt angesichts des hierzu bisher stets kommunizierten Inzidenzwertes von 50 und der sehr kritischen Situation vieler betroffener Betriebe die Gefahr eines weiteren Vertrauensverlustes in die Berechenbarkeit der Politik. Das Land Schleswig-Holstein steht nun in der Pflicht, der regionalen Wirtschaft auf Basis des Ende Januar vorgelegten Perspektivplans eine Orientierung zu geben, unter welchen Bedingungen Öffnungen möglich sein werden. Die Handwerkskammer wird sich wie bisher vehement für eine – epidemiologisch verantwortbare – frühestmögliche Öffnung der geschlossenen Betriebe und Wirtschaftsbereiche einsetzen. Für Schleswig-Holstein bleibt noch abzuwarten, wie die Detailumsetzung vor Ort ausgestaltet wird. Sobald uns diesbezüglich rechtssichere Informationen vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir dafür immer erst die neue Landesverordnung aus Schleswig-Holstein abwarten müssen.
Mehr lesen: www.hwk-luebeck.de/corona-landesregelungen  

Anträge auf Überbrückungshilfe III jetzt möglich
Anträge auf Überbrückungshilfe III können – nach wochenlangen, nicht nachvollziehbaren Verzögerungen bei der Umsetzung durch die Bundesregierung – ab sofort über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer gestellt werden. Betroffenen Betrieben empfehlen wir, sich hierzu rasch mit ihren Steuerberatern in Verbindung zu setzen. Betriebe, die keinen Steuerberater haben, können bei der Steuerberaterkammer Schleswig-Holstein unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine Liste von Steuerberatern anfordern, die noch Mandanten aufnehmen. Nach Beginn der Antragstellung sollen ab dem 15. Februar zunächst Abschlagszahlungen auf die beantragten Fixkostenzuschüsse in Höhe von bis zu 100.000 Euro erfolgen. Die darüber hinausgehenden Auszahlungen sollen im März 2021 beginnen. Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe III endet am 31. August 2021.
Mehr lesen: www.hwk-luebeck.de/corona-finanzielle-hilfen

Antragsstart der Neustarthilfe für Soloselbstständige bis Ende Februar zu erwarten
Extrem unbefriedigend ist, dass die innerhalb der Überbrückungshilfe III geplante Neustarthilfe für Soloselbstständige in Höhe von insgesamt bis zu 7.500 Euro derzeit noch nicht beantragt werden kann. Die Handwerkskammer kritisiert diese erneute Verzögerung gegenüber der Politik scharf und fordert, dass nun alles für einen zeitnahen Antragsbeginn getan wird. Der Antragsstart soll bis Ende Februar 2021 erfolgen. Direktanträge sollen dann auf der Plattform des Bundes www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden können. Soloselbstständige, die den Antrag ohne Steuerberater stellen wollen, müssen für den Zugang zum Antragsportal ein Elster-Zertifikat beantragen. Die (erstmalige) Registrierung im Elster-Portal kann aufgrund der erforderlichen Übersendung der Aktivierungsdaten einige Tage dauern. Wir empfehlen Soloselbständigen das Zertifikat schnellstmöglich zu beantragen.
Mehr lesen: www.hwk-luebeck.de/corona-finanzielle-hilfen
Elster-Zertifikat:  www.elster.de/eportal/start

Sonderumfrage zur Steuerbelastung von Unternehmen in der Corona-Krise
Die näher rückende Bundestagswahl und die Herausforderungen der Corona-Pandemie befeuern Diskussionen über Steuerreformen. Damit die Handwerksorganisation hierzu gegenüber der Politik die Interessen der Handwerksbetriebe vertreten kann, würden wir uns sehr freuen, wenn sie an einer vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn durchgeführten Umfrage teilnehmen. Die Beantwortung dauert etwa 15 Minuten.
Zur Umfrage: https://bit.ly/3a7gDVU

Immer auf dem Laufenden
Infoticker: www.hwk-luebeck.de/corona-aktuelles
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Twitter: www.twitter.com/PR_hwk_luebeck

Wir wünschen Ihnen in dieser erneut schwierigen Phase weiterhin viel Stärke und Zuversicht.

Ihre
Handwerkskammer Lübeck


 

Informationen vom "DAS Handwerk" 11.01.2021

Sehr geehrte Mitglieder der Handwerkskammer Lübeck,

wie Sie den Medien sicherlich bereits entnommen haben, haben sich Bund und Länder am 5. Januar 2021 auf eine Verlängerung des Lockdowns geeinigt. Seit heute ist die neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Was bedeutet das für Sie konkret? Unsere Rechtsexperten haben die Landesverordnung geprüft und sind zu dem Schluss gekommen, dass es für die betriebliche Tätigkeit von Handwerksbetrieben keine Änderungen zur letzten Verordnung vom 16. Dezember 2020 gibt. Die geltenden Regelungen haben wir für Sie zum Nachlesen trotzdem noch einmal unten aufgeführt. Die neue Landesverordnung gilt vom 11. Januar bis vorerst zum 31. Januar 2021.

Neue Landesverordnung – Keine Änderungen für die betriebliche Tätigkeit

Dienstleistungen ohne Körperkontakt
Die Erbringung von Dienstleistungen ohne Körperkontakt bleibt unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften unverändert zulässig. Auch Abhol- und Lieferdienste sind als Dienstleistungen zulässig, sofern die Kunden hierzu geschlossene Räume nur einzeln betreten oder die Ausgabe außerhalb geschlossener Räume erfolgt.

Dienstleistungen mit Körperkontakt
Wie bereits seit dem 16. Dezember bleiben Dienstleistungen mit Körperkontakt grundsätzlich unzulässig (Friseurhandwerk, Kosmetikgewerbe sowie dekorative Fußpflege). Auch Maß- und Änderungsschneider sind betroffen, soweit am Körper des Kunden Aufmaß genommen wird. Dies betrifft auch Fotografen, sofern kein ausreichender Abstand zum Kunden eingehalten werden kann. Es gilt weiterhin die Ausnahme, dass medizinisch und pflegerisch notwendige Dienstleistungen erlaubt sind. Medizinisch bedingte Dienstleistungen der Gesundheitshandwerke bleiben damit erlaubt. Aber auch pflegerisch notwendige Dienstleistungen sind zulässig, soweit sie erfolgen müssen, weil Personen aufgrund ihrer Hilfsbedürftigkeit die Tätigkeiten nicht selbst durchführen können (zum Beispiel pflegerisch notwendige Fußpflege).

Betriebe mit Ladengeschäft
Für Handwerksbetriebe, die neben ihrer Handwerkstätigkeit auch einen Verkaufsbereich haben (z.B. Fahrrad- und Kfz-Werkstatt, Fotostudio, Goldschmiede, Hörakustiker, Optiker, Orthopädietechniker, Raumausstatter, Uhrmacher), gilt unverändert seit dem 16. Dezember, dass der Verkauf zulässig ist, sofern er vom Umfang her gegenüber der Dienstleistungstätigkeit nur von untergeordneter Bedeutung ist. Sofern der Verkauf nicht von untergeordneter Bedeutung ist, muss das Ladengeschäft für den Verkauf geschlossen bleiben. Möglich bleibt aber die Ausgabe von telefonisch oder elektronisch (Fernabsatz) bestellten Waren, sofern die Kunden hierzu geschlossene Räume nur einzeln betreten oder die Ausgabe außerhalb geschlossener Räume erfolgt. Dabei sind die bisher geltenden Hygienevorschriften zu beachten.

Verschärfte Kontaktbeschränkungen bei Zusammenkünften zu privaten Zwecken
Zusammenkünfte zu privaten Zwecken sind nur noch mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie einer weiteren Person zulässig, und zwar unabhängig vom Ort des Treffens.
Hinweis: Die Erbringung einer Dienstleistung durch mehrere Arbeitskollegen ist keine Zusammenkunft zu privaten Zwecken und unterfällt daher nicht der verschärften Kontaktbeschränkungsregel. Für diese Tätigkeiten gelten nur die AHA-AL-Regeln und die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, sofern sich die Beschäftigten in geschlossenen Räumen aufhalten.

Die Regelungen zur Landesverordnung können Sie im Detail auch noch einmal auf unserer Internetseite nachlesen:
www.hwk-luebeck.de/corona-landesregelungen
 

 Testpflicht bei Einreise aus Risikogebieten
Die Landesregierung hat auch die Quarantäneverordnung angepasst. So wird neben der bereits bestehenden Pflicht zur zehntägigen Quarantäne wieder eine Testpflicht bei der Einreise aus Risikogebieten eingeführt. Reiserückkehrer können sich kostenpflichtig an den Teststationen der Kassenärztlichen Vereinigung testen lassen. Getestet werden kann auch 48 Stunden vor der Einreise. Für die Testpflicht gelten die aus der Quarantänepflicht bekannten Ausnahmen (z.B. "kleiner Grenzverkehr"). Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Landesregierung (zurzeit noch nicht aktualisiert). Eine Übersicht der Quarantänebestimmungen für in- und ausländische berufliche Rückkehrer nach Schleswig-Holstein finden Sie auch auf unserer Internetseite (bereits in Überarbeitung).
Weitere Infos (Landesregierung): https://bit.ly/2Xudk3U
Weitere Infos (Handwerkskammer): https://bit.ly/2MTHawI



Informationen ZDK-Pressemeldung

Quelle:ZDK-Pressemeldung 14.12.2020

Kfz-Werkstätten bleiben geöffnet,
der Autohandel muss schließen

Bonn, 14. Dezember 2020. Nach den Beschlüssen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer vom 13. Dezember steht jetzt fest: Die Kfz-Werkstätten bleiben geöffnet, der stationäre Autohandel hingegen muss seine Pforten ab 16. Dezember wieder schließen. „Wir müssen diesen Beschluss angesichts dramatisch hoher Infektionszahlen hinnehmen, auch wenn die Autohäuser sicher nicht zur Ausbreitung der Pandemie beitragen“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Wie bereits beim Lockdown im Frühjahr sei es schwer vermittelbar, dass quer durch die Autohäuser zwischen Werkstatt und Fahrzeugverkauf wieder Flatterbänder gespannt werden müssten. Durch den neuerlichen Lockdown würden viele Kunden nicht mehr von der bis zum Jahresende befristeten Absenkung der Mehrwertsteuer auf 16 Prozent profitieren können. Darauf hätten Händler und Kunden vertraut.

ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn weist ergänzend darauf hin, dass vorbehaltlich der Umsetzung der Beschlüsse durch die Bundesländer die Auslieferung bereits verkaufter Fahrzeuge weiterhin zulässig sei, ebenso der Online-Verkauf. „Diese Fahrzeuge müssen nach jetziger Rechtslage zur Wahrung des Mehrwertsteuervorteils bis zum Jahresende ausgeliefert werden“, so Peckruhn. Die Zulassungsstellen dürften deshalb den Lockdown keinesfalls zum Anlass nehmen, ihre Dienste jetzt bis in den Januar hinein drastisch herunterzufahren oder gar einzustellen. Dessen ungeachtet sei es nach Überzeugung von Karpinski und Peckruhn im Interesse von Kunden und Handel dringend erforderlich, die Absenkung der Mehrwertsteuer entweder über das Jahresende hinaus zu verlängern oder zumindest auch dann anwenden zu können, wenn die Ware noch vor dem Stichtag des 1.1.2021 bestellt worden ist, aber erst in 2021 ausgeliefert werden kann. Alternativ sei die mögliche befristete Aussetzung der Anwendung von § 27 Abs. 1 S. 2 und 3 Umsatzsteuergesetz (UStG) möglich, wodurch in 2020 geleistete Anzahlungen auch bei Leistungserbringung erst nach dem Jahreswechsel dem niedrigeren Umsatzsteuersatz von 16 Prozent unterworfen bleiben könnten.

Bereits Ende November hatte der ZDK diese Vorschläge in Briefen an die Bundesminister Altmaier und Scholz formuliert. Eine Antwort der Minister stehe noch aus.

 


Presseinformation vom 05.01.2021 Handwerkskammer Lübeck

Handwerkskammer: Betriebe sind auf zügige Auszahlung finanzieller Hilfen angewiesen

Lübeck/Flensburg, 5. Januar 2021 – Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schleswig-Holstein, Andreas Katschke:

„Die Verlängerung des Lockdowns, die aus den Verhandlungen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten bereits bekannt wurde, war nach den Entwicklungen der Pandemie leider zu erwarten. Die weitere Schließung von Salons, Ladengeschäften oder Gastronomiebereichen trifft zahlreiche Handwerksbetriebe sehr hart. Unmittelbar betroffen sind im Handwerk zum Beispiel Friseure und Kosmetiker. Aber es gibt auch viele andere Gewerke wie Gebäudereiniger oder natürlich Handwerksbetriebe mit Ladengeschäften, die durch Corona-Maßnahmen bereits in der Vergangenheit starke Einschränkungen und Umsatzeinbußen in Kauf nehmen mussten. Für sie ist die anhaltende Situation eine weitere enorme Kraftanstrengung.

Umso wichtiger ist deshalb die zügige Auszahlung von finanziellen Hilfen. Für viele Mitgliedsbetriebe ist es inzwischen von existenzieller Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden viele Weichen gestellt, um betroffene Gewerke und Betriebe vor unverschuldeten Liquiditätsengpässen und existenzbedrohenden Wirtschaftslagen zu bewahren. Die Soforthilfe wurde zum Beispiel mit enormem Tempo in die Wege geleitet. Daran sollte nun entschlossen angeknüpft werden, indem die versprochenen Hilfen schnell an die Antragsteller ausgezahlt werden.“



Lübeck Management e.V.  11. Januar 2021:

Corona: Neue Allgemeinverfügungen u.a. Hinweise der Hansestadt Lübeck. Neue Regeln beim Einkaufen und bei der Abholung in der Gastronomie

unsere Corona-Hinweise vom 11. Januar 2021:

 

  • Lübeck verfügt weiterhin Betretungsverbote und Mund-Nasen-Bedeckung. Zwei neue Allgemeinverfügungen, gültig ab 11. Januar 2021
  • Weitere Hotline für Corona-Impfung
  • Lübecker Bürgerservicebüros öffnen wieder für Terminkunden
  • Erreichbarkeiten der Lübecker Stadtverwaltung bis einschließlich 31. Januar 2021.
  • Beschränkung "Einkaufen mit nur einer Person je Haushalt" aufgehoben.
  • Click & collect, Abhol- und Lieferservices in Gastronomie und Einzelhandel wieder ohne verbindliche Terminvereinbarung möglich. Aber: Betreten der Geschäftsräume jeweils nur für einen Kunden erlaubt!

 

Zur Informationsseite  HIER 



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